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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Vor allem die unzähligen Verletzungen scheinen schön langsam ihren Tribut zu zollen — gerade in der Defensive, die deutlich an Stabilität verloren hat.  <p> Einzig die Berliner selbst halten den Ball weiterhin flach. Von einer möglichen Rückkehr in die Königsklasse oder gar einer Zielvorgabe in diese Richtung wollen sie — zumindest nach außen hin — nichts wissen.  <p>  Gisdol: "Es war ein hilfreicher Schritt mit wiederholt der gleichen Formation, einer Basis, zu beginnen. Durch viele Verletzungen schwierig" pic.twitter.com/E3rq0O0k67 <p> Dass der Verletzungsteufel die Hamburger jedoch selbst im glorreich bestrittenen Derby nicht verschonte, droht den offensiven Elan nun gegen Mainz schon wieder erheblich auszubremsen: Top-Torjäger Lasogga dürfte seinem Verein aufgrund einer lädierten Schulter etliche Wochen fehlen. <p>  Der 50-Jährige war in der Vorsaison nach einer rabenschwarzen englisch Woche mit ebenfalls drei Niederlagen am Stück vor die Tür gesetzt worden. Ein Schicksal, dass auch Skripniks Gegenüber Michael Frontzeck zu blühen schien, nachdem sich Hannover schon früh in der Saison im Tabellenkeller festsetzte.  </pre>


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<pre>Samstag, 10. Dezember 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Angesichts noch ausstehender neun Spieltage wäre das Zeitfenster danach noch immer groß genug bemessen, um sich wieder einmal auf den letzten Drücker in Richtung Relegationsplatz zu orientieren — und dieser hatte sich in der Vergangenheit stets als eine Domäne der Hamburger erwiesen.  <p>  Die Hoffnung, dass es unter dem in der Winterpause verpflichteten Thomas Schaaf besser wird, hatte sich dabei bereits mit der Auftaktniederlage gegen Darmstadt zerschlagen; angesichts der seither kassierten Schlappen gegen Augsburg und Mainz wartet Schaaf daheim noch immer auf seinen ersten Punkt. <p> Diesen zufolge käme nämlich auch ein Berliner Auswärtsdreier keineswegs überraschend. Zumal die Brust der Hauptstädter momentan deutlich breiter als die der rheinischen Gastgeber sein dürfte. <p>  Kein Wunder, steht doch zum Auftakt gleich das nächste Duell mit einem Europacup-Kandidaten auf dem Plan. Die Rede ist vom FC Köln, der als aktueller Sechster des Bundesliga-Klassements im Volksparkstadion vorstellig wird.  </pre> 


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<pre> „Mit dem Punkt müssen wir auch mal zufrieden sein: Zwei Spiele, vier Punkte — und auf nach Hamburg.“  <p> Zudem spielte Köln in den letzten vier Auswärtsspielen unentschieden – eine längere derartige Serie gab es für den FC in der Bundesliga-Historie noch nie. Oder positiv formuliert: Köln ist seit fünf Auswärtsspielen ungeschlagen (ein Sieg, vier Remis) – das ist die beste Serie seit sechs Jahren.  <p>  Insbesondere dank der seit dem Jahreswechsel daheim eingefahrenen fünf Siege und zwei Unentschieden wurde die 39-Zähler-Marke bereits mit dem 1:0-Erfolg gegen Gladbach in der 28. Runde geknackt — eine solide Ausbeute, die bislang noch immer zum Erhalt der Klasse reichte. <p>  An den nun folgenden sieben Spieltagen wird die Mannschaft gleich von fünf Teams aus den „Top 7“ auf ihre Standfestigkeit abgeklopft; mit den Gladbacher Fohlen schaut in diesem Zeitraum zudem noch ein weiterer Spitzenklub im Wartestand in der Rhein-Neckar-Arena vorbei. <p>  Ganz besonders natürlich darauf, ob das berühmte „Mia san Mia-Gefühl“ des Rekordmeisters dadurch einen schwereren Schaden erlitten hat oder Müller, Robben & Co. nun eine Trotzreaktion zeigen.  </pre>


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<pre> Die Statistik spricht klar zugunsten der Schwaben: von den insgesamt 52 Bundesliga-Duellen hat Stuttgart 24 für sich entscheiden können, 18 Mal gewann Hannover. Auch in der jüngeren Vergangenheit hatte der VfB meistens das bessere Ende für sich. Die letzte Niederlage gab es im November 2012, als Hannover einen 4:2-Auswärtserfolg feierte. Seitdem gab es drei Remis und zwei Stuttgarter Erfolge.  <p> Kaum hatte sich der FSV nämlich entschlossen bis an das oberste Tabellendrittel herangekämpft, kam dem Klub der verpatzte Endspurt in die Quere: Trotzdem wuchs der Rückstand auf den ersehnten 6. Tabellenplatz in jenen 180 Minuten nur auf noch immer überschaubare drei Zähler an.   <p> Auf die Nehmerqualitäten von Eintracht Frankfurt stellt zu guter Letzt die Wette darauf ab, dass die Adlerträger nach einem zwischenzeitlichen Rückstand noch gewinnen. <p>  Wer seinen erhofften Gewinn in die Höhe schrauben will, kann sich bei den beliebten Handicapwetten versuchen. So macht beispielsweise Tipico den achtfachen Wetteinsatz locker, sollten die Fuggerstädter mit Handicap -1 gewinnen, schafft die alte Dame hingegen einen Heimsieg mit einem -1-Handicap, wird der Einsatz vervierfacht.  <p> Da der Rückstand auf den sechsten Rang weiterhin vier Zähler beträgt, ist es aber zugleich nachvollziehbar, dass sich der Sport-Club vorerst nicht in die Rolle des Jägers drängen lassen möchte — zumal aus dem bemerkenswert schwachen Torverhältnis ein weiteres virtuelles Minus-Pünktchen resultiert.  </pre>


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<pre> Und auch in Sachen Einstellung präsentierten sich die Hanseaten ganz anders als in den Wochen und Monaten davor. Der HSV lief über vier Kilometer mehr als Leipzig (118,1 bzw. 113,9 km) und in keinem Auswärtsspiel gewannen die Hamburger so viele Zweikämpfe wie bei den „Bullen“ (52,1 %).  <p> Video: Werder hat sich gegen Hoffenheim mehr erwartet, doch am Ende hätte es aber auch noch schlimmer kommen können. Hier die Stimmen der Bremer zum 1:1 gegen den Tabellenletzten: (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p>  – AndrÃ© Hahn vermag dem fast unabwendbaren Abstieg noch immer nicht mutig ins Auge zu sehen. <p>  Folglich muss nun auch die Berliner Hertha fürchten, trotz eines optischen Übergewichts am Ende nicht allzu gut dazustehen — wenngleich sich die Heimbilanz der Hauptstädter unter Dardai fraglos wieder sehen lassen kann. Nachdem an der Spree nur eines der letzten acht Spiele verloren gegeben werden musste, sollte es nun auch gegen den bislang wohl etwas überbewerteten FC zumindest wieder zu einem Unentschieden reichen.  <p> Nach unserer Prognose müssen die Dortmunder sogar befürchten, dass es ihnen wie jüngst den Kölner Geißböcken ergeht, die in Hoffenheim zwar nahezu auf Augenhöhe agierten, der brutalen Effizienz der Hausherren letztlich aber nichts entgegensetzen konnten.  </pre>


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